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zuletzt aktualisiert am 08.08.2014
 

zur der Kommunalwahl am 25.Mai 2014 

Ich danke allen Wählerinnen und Wählern in Beuel, die die GRÜNEN erneut stärker gemacht haben:

Für das Stadtbezirksparlament Beuel (Bezirksvertretung) stimmten 6.654 (21,84%) Wählerinnen und Wähler für die GRÜNE Liste. Das ist eine erneute Steigerung um 507 Stimmen und gleichzeitig eine erneute Verbesserung des historischen Ergebnisses von 2009. 

Im Wahlkreis Beuel-Zentrum reichte es leider nicht ganz zum Direktmandat zum Stadtrat. 834 Stimmen und 24,81% machen aber einen sehr guten zweiten Platz mit gerade mal 57 Stimmen Differenz zum ersten Platz aus.

Zur Wahl der Bezirksvertretung stimmte sogar eine Mehrheit für die GRÜNEN im Wahlkreis Beuel-Zentrum: 912 Stimmen und 27,09% ergeben zum ersten Mal Platz 1 für die GRÜNEN.

Mit diesem hervorragenden Ergebnis werden wir weiter für eine konsequente Politik eintreten, die Ökologie, Nachhaltigkeit und Transparenz der Entscheidungen beinhaltet.

Am 12.6.2014 schlossen CDU, SPD und FDP einen Koalitionsvertrag. Die GRÜNEN werden als stärkste Oppositionskraft in der Bezirksvertretung Beuel konstruktiv und nachhaltig arbeiten.

Die Bezirksvertretung wählte mich zum 2. stellvertretenden Bezirksbürgermeister.

Ihr Bezirksverordneter

Werner Rambow

 

Meine Arbeit als Bezirksbürgermeister (12.6.2012 - 12.6.2014)

Ich erklärte unmittelbar nach meiner Wahl zum Bezirksbürgermeister von Beuel am 13.6.2012:

"Ich habe vor, bei Vielem nichts zu ändern und in einigen Punkten Neues zu wagen. Nichts ändern möchte ich an der Rolle als Ansprechpartner für die Bürgerinnen und Bürger Beuels und seiner gut 200 Vereine. Auch die Unterstützung des sehr beliebten und aktiven Beueler Brauchtums wird von mir unverändert weiter geführt. Ich möchte in Zukunft die Transparenz der Politik erhöhen. Das hängt zwar nicht alleine vom Bezirksbürgermeister ab, aber ich habe Spielräume in meiner Arbeit in der Bezirksvertretung und im Beueler Rathaus. Ich möchte mit Bürgersprechstunden für Kinder und Jugendliche beginnen und zwar dort, wo Kinder und Jugendliche sind: In Schulen und Jugendtreffs, in Vereinen und Initiativen. Das Gleiche möchte ich auch für Seniorinnen und Senioren durchführen.“

Jetzt vor der kommenden Wahl zum Rat der Stadt Bonn und der Bezirksvertretungen möchte ich Ihnen berichten, wie viel ich davon in knapp zwei Jahren für Sie umsetzen konnte.

 

Besuche vor Ort

Ich habe Jugendeinrichtungen und Schulen besucht (Flax, HIP, der Jugendbus Speedy in Geislar und die Realschule sind nur einige Beispiele). Ich habe Senioreneinrichtungen besucht. Überall habe ich interessante Gespräche geführt und Hinweise und Tipps für die Kommunalpolitik mitgenommen. Zusätzlich begann ich mit Besuchen der Freiwilligen Feuerwehr, dem Technischen Hilfswerk Beuel und Hilfsorganisationen. Deren ehrenamtliche und wichtige Tätigkeit gebührt meine Anerkennung.

 

Transparenz und Dialog

...habe ich bei zahlreichen Ortsterminen und Besuchen in den Beueler Ortsteilen und bei Veranstaltungen der Bürgervereine und Initiativen praktiziert. Als das beliebte Promenadenfest im letzten Jahr nicht statt finden sollte, habe ich die interessierten Vereine zum Dialog eingeladen – das Promenadenfest ist breiter und bunter geworden, besonders für Kinder und Jugendliche wurde das Programm ausgebaut. Erstmals nahmen mit dem Jungen Theater und der Brotfabrik Kulturinitiativen teil und wollen auch in Zukunft das Fest mitgestalten.

 

Glückwünsche und Gratulationen

Bezirksbürgermeister, Stellvertreter und Bezirksverordnete besuchen Bürgerinnen und Bürger zum 90. und 95. Geburtstag und zum 50. Hochzeitstag. Im kleineren Kreis ergeben sich immer persönliche und interessante Gespräche. Der Bezirksbürgermeister lädt zweimal im Jahr zusammen mit dem Beueler Musikverein Hochzeitspaare und Geburtstags“kinder“ zum Konzert ein – eine sehr beliebte und anregende Tradition des Stadtbezirks.

 

Dorffeste und Brauchtumsfeste

Zahlreich Feste werden in allen Beueler Ortsteilen veranstaltet und durch den Bezirksbürgermeister und die Stellvertreter besucht. Das Jahr beginnt mit Karneval und dem traditionellen Rathaussturm zu Weiberfastnacht, Osterfeste und Maifeste schließen sich an, der Sommer bringt die Dorfkirmessen und Pützchens Markt und im Advent schließt das Jahr mit Adventsmärkten in vielen Ortsteilen. Deren Besuch ist ebenfalls ein angenehmer Teil der Arbeit eines Bezirksbürgermeisters.

 

Praktische Kommunalpolitik

Der Bezirksbürgermeister ist Vorsitzender der Bezirksvertretung und leitet unterstützt von den Stellvertretern und der Bezirksverwaltungsstelle die Sitzungen. In Beuel gelingt es, bei allen Unterschieden der politischen Positionen oftmals einen Konsens in den wichtigen Fragen zu erzielen und das in einem menschlich fairen Umgang miteinander. Eine maßgebliche Aufgabe des Bezirksbürgermeisters ist das Bemühen, tragfähige Lösungen herbeizuführen. In einem regelmäßigen Austausch mit der Fachverwaltung werden Beueler Themen erörtert.

Für die Bevölkerung Beuels ist der Bezirksbürgermeister ein wichtiger Ansprechpartner in vielen politischen Fragen. Dazu führte ich viele Gespräche in Sprechstunden im Rathaus und vor Ort. Die Themenbreite umfasst die gesamten kommunalen Aufgaben eines Stadtbezirks von Bebauungsplänen über die Ausstattung von Kindertageseinrichtungen und Schulen bis zum Straßenbau und dem städtischen Grün.

 

Persönliches Beispiel sein und leben

...versuchte ich durch die intensive Nutzung von Fahrrad und öffentlichem Nahverkehr statt der Nutzung eines Dienstwagens mit Fahrer. Als erster Bezirksbürgermeister in einem Bonner Stadtbezirk bekam ich ein ÖPNV-Ticket und als nichtstädtischer Angestellter die Erlaubnis, den kleinen Dienstwagen der Bezirksverwaltungsstelle auch ohne Fahrer selbst fahren zu dürfen. Etwas Beharrlichkeit zeigte, dass nach einem anfänglichen „das geht nicht“ Änderungen möglich sind. Inzwischen steht der Bezirksverwaltungsstelle auch ein Elektro-Fahrrad als Dienstrad zur Verfügung und wird gerne von mir genutzt. Für die Stadt Bonn werbe ich als einer von mehreren Fahrradbotschaftern für die Verkehrsalternative Radfahren.

 

Die Städtepartnerschaft mit Mirecourt

...ist lebendig und intensiv. Besuche unserer französischen Freunde zu Karneval, Pützchens Markt und anderen Gelegenheiten wurden von mir als Bezirksbürgermeister mit großem Engagement begleitet, ebenso die Bürgerfahrt im Juni jeden Jahres nach Mirecourt.

 

Einige praktische Ergebnisse

Beispielhaft zähle ich einige ganz praktische Ergebnisse der Beueler Kommunalpolitik für Sie auf:

Nahversorgung in den Stadtteilen: Der Weg zu einem Nahversorger in Ramersdorf ist mit der Einigung zwischen Tennisclub und Stadtverwaltung über den Grundstückstausch einen wichtigen Schritt vorangekommen.

Mehr Fahrten für die Stadtbahnlinie 66 finden nun auch kontinuierlich nachts statt. Ein weiterer Ausbau vor allem während der Stoßzeiten bleibt angesichts der Staus durch Brückensanierungen eine vordringliche Aufgabe.

Die Ausbauplanung für die S-Bahnlinie 13 zwischen Troisdorf und Beuel-Oberkassel schreitet unendlich langsam aber immerhin voran: Die Planfeststellungen sind abgeschlossen. Zurzeit laufen die Finanzierungsverhandlungen zwischen Bund, Land und der Deutschen Bundesbahn.

Die Bebauung am Rathaus wird dieses Jahr fertig gestellt und der schön gestaltete Rathausvorplatz konnte beim Rathaussturm schon in großen Teilen genutzt werden. Zwischendurch musste ich als Bezirksbürgermeister noch etwas politischen Druck entwickeln, damit der Platz rechtzeitig fertig gestellt wurde.

Der ortsnahe ökologische Ausgleich von Baumaßnahmen lässt sich sehr gut im Beueler Norden zwischen altem und neuem Deich erkennen.

Mit dem Beginn der Markierung von Fahrradstraßen in diesem Jahr fördern wir die Attraktivität für RadfahrerInnen und verbessern in diesen Straßen die Verkehrssicherheit für Radfahrer, Fußgänger und Schulkinder.

Der vierspurige Ausbau der B56 in Vilich-Müldorf verzögert sich zwar etwas – aber im Zuge des Ausbaus wird dort der lange Zeit unmöglich erscheinende Radweg geplant. Andere Teilstücke des Radweges werden im Zuge des Baues eines Gartencenters an der Gartenstraße und des Baus der Linie S13 fertig gestellt werden.

Die Anwohnerbeiträge zum Ausbau der Rathausstraße wurden um 80.000 € gesenkt. Eine einfache Nachfrage in der Bezirksvertretung und einige Gespräche mit der Stadtverwaltung führten zu einer Neuberechnung.

Würdigung wichtiger historischer Stätten in Beuel: Der von mir eingeladene Arbeitskreis „Kohle und Alaun“ beschäftigt sich mit der Geschichte des Bergbaus am Ennert und hat in diesem Jahr Schautafeln vor Ort aufgestellt. Eine Gedenkstätte für den bedeutenden Fund von Merowingergräbern am Bonner Bogen wird vom Investor finanziert werden. Es fehlt noch die Finanzierung für eine entsprechende Schaustätte für die größte fränkische Siedlung in Vilich-Müldorf / Bechlinghoven.

Neuer Jugendtreff: Die Neustraße zwischen Franz-Elbern-Stadion und SWB-Betriebsgelände wird für ein Jahr probeweise zum Jugendtreffpunkt umgewidmet. Die Planungen werden in Abstimmung mit dem Amt für Kinder, Jugend und Familie, der Polizei und den Verkehrsplanern erarbeitet. Schülerinnen und Schüler der Realschule entwickeln Vorstellungen zur Gestaltung. Für diesen Wettbewerb stiftet die GRÜNE Fraktion Beuel 250 € Preisgeld.

 

herzliche Grüße

Ihr Werner Rambow

 

Haben Sie Anregungen für mich?

Rufen Sie an oder schreiben Sie mir eine E-Mail:

 

Tel.: 0160 99261449 oder

E-Mail: bbm-beuel@werner-rambow.de